Christliche Postkarten

        

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Postkarte Jahreslosung 2020 - Motiv IV "Alte Bibel neben altem Darwin-Buch" 573

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1,10 € pro Stück
1,00 € pro Stück, ab einer Bestellmenge von mindestens 10
0,90 € pro Stück, ab einer Bestellmenge von mindestens 20
0,80 € pro Stück, ab einer Bestellmenge von mindestens 30
0,75 € pro Stück, ab einer Bestellmenge von mindestens 100
0,70 € pro Stück, ab einer Bestellmenge von mindestens 250
0,60 € pro Stück, ab einer Bestellmenge von mindestens 500
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Postkarte Jahreslosung 2020 - Motiv "Alte Bibel neben altem Darwin-Buch"

Jahreslosung 2020 - Postkarte
Postkarte Jahreslosung 2020 lt. ÖAB - Unser Motiv Nr. IV: "Bibel und Buch von Darwin"
Die Jahreslosung für 2020 lautet gem. ÖAB:   "Ich glaube; hilf meinem Unglauben!" Markus 9,24

Ein Motiv (nur) für ganz Mutige!? Ein Motiv, das aber ganz sicher nicht gestaltet wurde, um klischeehaft sich für oder gegen etwas auszusprechen! Vielmehr ist dieses Design das Produkt von sehr, sehr viel Arbeit, von Recherchen, Diskussionen, Brain-Storming, Gebet und langen Reflexionsphasen über den Jahreslosungsvers sowie zeitintensiven Foto-Shootings und schließlich dem Designen als solches.

Diese Postkarte zur Jahreslosung 2020 möchte ganz bewusst Gedankenanstöße bezüglich der Frage geben, wo es wohl (mit) herrühren könnte, dass in unserem menschlichen Herz so massiv Hindernisse, Blockaden oder gar Mauern dasein können, dass diese uns davon abhalten, Gott von ganzem Herzen unser festes Vertrauen zu schenken. Dabei zeigt das Bildmotiv eigentlich nur eine bewusst sehr schlichte Szene: Eine bei 1: Mose 1. Kapitel aufgeschlagenen Alte Bibel, die neben einem altem Darwin-Buch ("Die Abstammung des Menschen"), das sich etwas nachgeordnet hinter der Bibel befindet.

Wir möchten fröhlich-provozierend und bewusst die Frage aufbringen, ob solche "Urzweifel" ihre Ursache vielleicht in rein menschlichen Denkweisen und Lehren haben könnten. Sinnbildlich für solche Lehren wird hier mit dem abgebildeten alten Darwin-Buch die Sache mit der Evolutions-Theorie angesprochen. Warum gerade das? Nun, Bei so unglaublich vielen Gespräche und Diskussionen über Gott haben wird bisher nahezu immer ein Hauptargument von den kirchendistanzierten Menschen angeführt bekommen,  warum sie nicht an Gott glauben  können/möchten: Die Evolutionstheorie, da Gott hiernach ja überhaupt nicht der Schöpfer sei und damit nicht existieren könne (in der Masse so plump geäußert!).  Sehr schmerzlich beobachten wir,
dass die Evolutionslehre vielen Menschen rein faktisch ein super-massives Hindernis war und ist, um an Gott glauben zu können.
Es scheint sie oftmals wie vollständig zu blockieren.
Ist diese Lehre nachher viel weniger neutral, als wir gemeinhein annehmen? Enthält sie nachher solche Grundannahmen, die uns Gott auch insgesamt ein wenig "anders", weniger machtvoll oder gar weniger vertrauenswürdig erscheinen lassen?

Nähere Daten zur Postkarte:
Unsere Postkarte zur Jahreslosung 2020 ist im "normalen" Postkartenformat DIN A 6, und auf hochwertigem auf 350 g/qm-Postkartenkarton gedruckt. Postkarte im Format 148 mm x 105 mm - Auch die Rückseite ist grafisch gestaltet! Toll und pfiffig zugleich ist, dass die Postkarte wunderschön abgerundete Ecken hat.

Einzelpreis: € 1,10
Preise bei Mengenabnahme/Mengenrabatt:
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Hintergrund-Infos zur Entstehung dieses Motivs:

Diese Postkarte zur Jahreslosung 2020
möchte ganz bewusst Gedankenanstöße bezüglich der Frage geben, wo es wohl (mit) herrühren könnte, dass in unserem menschlichen Herz so massiv Hindernisse, Blockaden oder gar Mauern dasein können, dass diese uns davon abhalten, Gott von ganzem Herzen unser festes Vertrauen zu schenken. Dabei zeigt das Bildmotiv eigentlich nur eine bewusst sehr schlichte Szene: Eine bei 1: Mose 1. Kapitel aufgeschlagenen Alte Bibel, die neben einem altem Darwin-Buch ("Die Abstammung des Menschen"), das sich etwas nachgeordnet hinter der Bibel befindet.

Wir möchten fröhlich-provozierend und bewusst die Frage aufbringen, ob solche "Urzweifel" ihre Ursache vielleicht in rein menschlichen Denkweisen und Lehren haben könnten. Sinnbildlich für solche Lehren wird hier mit dem abgebildeten alten Darwin-Buch die Sache mit der Evolutions-Theorie angesprochen. Eine Theorie, die zu ihrer Begründung ja solch eine extreme Fülle an schier endlosen Zufällen und immer ältere Altersangaben braucht, um sich überhaupt als plausibel darstellen zu können. Doch im Grunde verlangt sie dabei einen viel, viel größeren Glauben ab, als wenn man an einen mächtigen, kreativen Schöpfergott glaubt, der sich alles wunderbar, perfekt, wunderschön und verschwenderisch bunt und vielfälig ausgedacht und geschaffen hat. Einen Gott, an den aber der (MIt-)Urherber dieser Theorie, Charles Darwin, spätestens dann nicht mehr glauben wollte und sich bewusst von ihm abgewandt hatte, als seine Lieblingstochter Annie im Alter von 10 Jahren an einer Krankheit verstorben war. Ohnehin sah Darwin schon bisher in Gott nur einen rachsüchtigen Despoten, der so viel Leid zuließ, dass er sich wie folgt über den christlichen Glauben äußerte:

"Ich kann es kaum begreifen, wie jemand, wer es auch sei, wünschen könnte, die
christliche Lehre möge wahr sein; denn wenn es so ist, dann zeigt der einfache Text
[das Evangelium], dass die Ungläubigen, und ich müsste zu ihnen meinen Vater,
meinen Bruder und nahezu alle meine besten Freunde zählen, ewige Strafen
verbüßen müssen. Das ist eine abscheuliche Lehre."
1)

Wie wird wohl ein Mensch an einer zentralen Frage des Daseins wohl wissenschaftlich arbeiten, wenn sein Denken von einer so starken starken Abneigung gegen Gott und den Glauben geprägt ist, dass er das Christentum "abscheuliche Lehre" nennt? Was sind die Folgen, wenn man die Lehren von Darwin konsequent bis zum Ende durchdenkt? Nun, mit allen Kräften und Argumenten lässt seine Theorie ja im Grunde bei konsequenter Anwendung nur die Schlussfolgerung zu, dass von all der Schönheit, Genialität und Komplexizität, die wir beim menschlichen Körper, im Tier- und Pflanzenreich, bei den Ozeanen, den atemberaubenden Bergen und dem Weltall sehen, nichts durch Gott den Schöpfer so perfekt, ausgereift und wunderschön geschaffen wurden. Nein, sondern alles soll durch einen plötzlich aus dem Nichts heraus passierten "Urknall" und einer schier endlose Fülle an Zufällen enstanden sein: Ein Knall, eine Ursuppe und weitere aus dem Nichts hinzugedachte Komponenten und Faktoren sollen da alles in Gang gebracht haben. Doch gibt es außerdem noch einen ultrawichtigen Faktor, der als gleichsam "kreativ schaffende Kraft" nicht hinweg zu denken ist: Der Tod der jeweils Schwächeren, die von den genetisch Stäkeren "besiegt" und "überlebt" worden seien.

Allerdings gibt es kein Platz in Darwins Theorie - jedenfalls in ihrer Urform -  für einen Schöpfergott, da ja alles ziellos und rein zufällig entstanden sei. Platz für Antworten auf so wichtige Fragen eines jeden Menschen bezüglich des "Woher", "Wohin" und "Wozu" gibt es nicht, weil der Zufall keinen Raum für Sinnhaftigkeit, für begründete Hoffnung oder tiefen Trost lässt. Schon gar nicht wird der Mensch als Ebenbild Gottes betrachtet, sondern lediglich als "das dominanteste Tier, das je auf der Erde erschienen ist" angesehen, weil er ja vom Affen abstamme. Auch bleibt komplett die Frage von persönlicher Schuld, Verantwortlichkeit und von auch von Vergebung ausgeklammert. Eben auch die Verantwortung gegenüber Gott für das eigene Handeln.

  • Indem die Evolutions-Theorie von einer völlig gegensätzlichen Sichtweise als die Bibel ausgeht, warum wir als Menschen entstanden und überhaupt auf dieser Erde sind, kollidierte sie von Beginn an seit ihrer Veröffentlichung aufs intensivste mit dem christlichen Glauben. Mag sie nunmehr in die aktuelle Theologie zwar mehr oder weniger vollständig implentiert worden sein, können aber faktisch-praktische Widersprüche kaum ausgeräumt werden:
  • Warum ist die Evolutions-Theorie eines der Hauptargumente, warum Menschen sagen, dass sie nicht an Gott glauben könnten, da ja alles durch Evolution entstanden sei? Das ist jedenfalls unsere mehrheitliche Erfahrung im Gespräch mit vielen Menschen über viele Jahre.
  • Warum gibt es so viele Menschen, die, sobald sie sich vom christlichen Glauben lossagen, aber sofort beginnen gezielt an diese Lehre der Evolutions-Theorie und diese als ihr Haupterklärungsmodell für ihr Dasein und für diese Welt zu glauben?
  • Warum haben wir noch noch nie einen Menschen getroffen, der uns begeistert erzählt hat, dass er, überzeugt von der Stimmigkeit der Lehre der Evolutions-Theorie nicht anders gekonnt habe, als an Gott zu glauben?
  • Wie kommt es aber, dass ehemals antheistische Wissenschaftler dann zum Glauben an Gott kommen und sich von bisher vertretenden Sichtweisen komplett lossagen, wenn sie in ihren Denkmodellen Gott als einen der Faktoren bei der Enstehung des Lebens überhaupt zulassen?
  • Wenn diese Lehre der Evolutions-Theorie wirklich eineweltanschaulich neutrale Lehre und rein wissenschaftlicher Natur ist, warum haben dann aber so viele totalitäre Systeme wie die Nationalsozialisten im 3. Reich, die Kommunisten in der ehemaligen UdSSR, die Sozialisten in der DDR und viele andere Unrechtsstaaten sich mit allergrößter Begeisterung genau dieses Erklärungsmodells bedient, um ihrer menschenverachtenden Doktrine in die graussame Tat umsetzen zu können?
  • Waren es nicht genau die krass wortgetreuen Schlußfolgerungen aus den Lehren eines Darwin, wonach halt "der Stärkere überlebe", womit diese totalitären Staaten all ihre bekannten Schreckenstaten dreist rechtfertigten?
  • War es nicht auch genau die Evolutions-Theorie, auf deren Basis totalitäre Staaten erklär(t)en, dass Gott tot sei oder nicht existiere? Sind es nicht genau auch die Staatsgebilde, die vornehmlich Menschen christlichen Glaubens aufs Schärfste verfolgt und ihnen das Leben schwer gemacht haben?
  • War oder ist es nicht auch genau die Evolutions-Theorie, warum so viele Menschen bis heute nicht an Jesus Christus glauben können oder wollen? Eben weil selbige ja vom Ergebnis her aussagt, dass es nicht eines Schöpfers mächtigen und weisen Handelns brauchte, sondern lediglich eine Kette von Zufällen und viele Milliarden Jahre.
  • Warum sollte der allmächtige Gott, der ein gerechter, ein liebender und barmherziger Gott ist, ausgerechnet sich für sein Erschaffen dieser Welt und aller Geschöpfe einer Methode bedienen, die eben genau kein "Schaffen" sondern das krasse Gegenteil darstellt, dass er alles sich selbst, bzw. einer endlos langen Kette von Zufällen überlassen hätte. Der Gott der Bibel ist aber keineswegs solch ein ferner Gott!
  • Kann es sein, dass diese Lehre auch unser Denken im 21. Jahrhundert so sehr durchdrungen und geprägt hat, dass exakt deshalb auch unser Glaube oft so klein, so begrenzt und so von Zwefeln druchdringen ist? Kann es sein, dass, weil um uns herum so viel mehr an die "Kraft des Zufalls" und die "Überlegenheit des Stärkeren" vertraut wird, wir Gott auch nicht mehr so furchtlos und zuversichtlich unser Vertrauen schenken, wie er es verdient hätte?

Schließlich: Unseres Erachtens hat es sehr stark mir der Frage zu tun, ob wir in Gott den allmächtigen Schöpfer sehen können und möchten, oder ob wir ihn dem Prinzip Zufall als nachrangig unterordnen! Auch da dürfen wir zu IHM ausrufen:

Ich glaube! Hilf meinem Unglauben!

Ja, wir wissen, dass das Motiv Nr 4 zur Jahreslosung 2020 in seiner Schlichtheit super unbequem sein kann und wird! Allein schon deshalb, weil es von seiner Thematik her wagt, eine beinahe "heilige Kuh" anzurühren. So jedenfalls erleben wir das immer wieder, dass bei Diskussionen über diese Theorie, selbige fast wie "heilig", "unfehlbar" oder schon zur Realität erkärt und aufs schärfste verteidigt wird. Da wir doch in Deutschland nahezu alles und jedes in Frage stellen, drüber  munter diskutieren und die Meinungen austauschen, warum sollte nicht ganz neu und frisch auch hier eine Diskussion zur Erfrischung und Belebung des eiegnen Glaubens (und ggf. der eigenen Gemeinde) möglich sein!? Das kann und wird sehr belebend sein. Doch auch auch herausfordernd, weil dann vielleicht eine kleinere oder sogar größere Portion Unglaube über Bord gehen wird".

Was wäre, wenn Gott doch der Schöpfer von allem wäre, den die Lehren eines kleinen sterblichen Menschen namens Charles Darwin herzlich wenig interessierten? Was wäre wohl, wenn wir statt ständig Gott und sein Wort, mal zur Abwechslung Darwin und seine Theorie ehrlich und gründlich in Frage stellen und neu diskutieren würden? Was geschähe wohl, wenn wir Christen wieder den Mut wie ein Luther bekämen und statts menschliche Lehren ungeprüft mit Vehemenz zu verteidigen, wir neu Gottes Wort studierten und als Wahrheit Gottes anerkennen, glauben und verteidigen würden? Würde dann vielleicht auch so manches "Fünklein Unglaube" seiner Kraft "Zweifel zu schüren" beraubt! Denke ja!

Mit herzlichen Grüßen

Henning Schneider

 1) Autobiographie, zitiert nach Franz M. Wuketits: Darwin und der Darwinismus, C.H.Beck 2005